

Eine Sonnenbrille für den Wassersport hat eine andere Aufgabe als eine normale: die Blendung von der Wasseroberfläche wegnehmen und sitzen bleiben, wenn es schnell wird. Dafür braucht es polarisierte Gläser und eine Passform, die nicht nachgibt.
Jetzt shoppenWasser reflektiert Licht waagerecht — genau die Blendung, bei der du die Augen zusammenkneifst. Ein polarisiertes Glas filtert diese Reflexion heraus, sodass du Wellen, Böen auf dem Wasser und deine Linie wieder siehst. Dazu kommt: Die Bügel einer normalen Brille rutschen, sobald Tempo, Gischt oder ein Schlag dazukommen. Im Wassersport zählt der Halt genauso viel wie das Glas.
Vier Dinge. Polarisiert, gegen die Blendung. UV400 für vollen UVA- und UVB-Schutz, denn auf dem Wasser kommt die Sonne von zwei Seiten. Ein verstellbares Band oder eine Wrap-around-Form, die sitzt. Und ein Rahmen, der Salzwasser verträgt — Glogglz-Modelle haben salzwasserfeste Nasenpads und werden im Meer getestet, nicht nur im Labor.
Die Finz ist die polarisierte Sportsonnenbrille mit verstellbarem Band und Butterfly-Verschluss: Kitesurfen, Windsurfen, Wingfoilen — alles, wo du nass wirst und die Brille nicht weg darf. Die Rayz ist die leichte Wrap-around-Brille, ideal, wenn du mehr über dem Wasser als im Wasser bist: Segeln, SUP, aber auch Radfahren oder Golf. Die Cudaz ist keine Sonnenbrille, sondern eine 2-in-1 Schwimmbrille mit UV400 und Anti-Fog — für alles, bei dem du abtauchst: Triathlon und Freiwasserschwimmen.
Nach Salz- oder Chlorwasser mit klarem Wasser abspülen und an der Luft trocknen lassen; nicht trocken reiben, das ruiniert die Beschichtung. Ein Schutz-Hardcase liegt jeder Brille kostenlos bei.
Polarisierte Gläser (Finz/Rayz) filtern die Blendung vom Wasser heraus
Band oder Wrap-around-Form halten sie bei Wind und Wellen an Ort und Stelle
Wasserdichter Sitz und Anti-Fog-Gläser für die Zeit im Wasser